Die Klimafonds-Initiative («Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt») fordert die Schaffung eines Fonds, der jährlich mit 0,5–1 % des Bruttoinlandprodukts (BIP) gespeist werden soll – das entspricht bis zu 10 Milliarden Franken pro Jahr.
Am 8. März 2026 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» ab. Sie verlangt, die heutige Haushaltsabgabe von 335 auf 200 Franken zu senken und Unternehmen vollständig von der SRG-Gebühr zu befreien. Zudem soll sich die SRG stärker auf den Service-public-Auftrag konzentrieren und gebührenfinanzierte Angebote reduzieren, die in Konkurrenz zu privaten Medien stehen.
Die Initianten der SP verlangen mit ihrer kantonalen Volksinitiative eine Elternzeit von je 18 Wochen für jeden erwerbstätigen Elternteil einzuführen. Die VZA lehnt diese Initiative ab.
Die Motion «Familienzulagen. Für eine faire Lastenverteilung», die die Kantone dazu verpflichten will, einen vollen Lastenausgleich für die Finanzierung der Familienzulagen einzuführen, soll nicht weiterverfolgt werden.
Der Zürcher Stadtrat hat die Volksinitiative «Ein Lohn zum Leben» als teilweise gültig erklärt und erarbeitet einen Gegenvorschlag. Hinter den Mindestlohninitiativen steht ein Bündnis von Gewerkschaften, Hilfswerken und Parteien.
Mit der Initiative «Mehr Geld für Familien» wollte die EDU die Kinderzulagen erhöhen. Die Zürcher Stimmberechtigten lehnten die Vorlage deutlich mit 61.5 Prozent ab.
Die VZA unterstützt die parlamentarische Initiative Astrid Furrer vorbehaltlos. Die Mitgliedverbände der VZA sind klar der Ansicht, dass die semesterweise Leistungsbeurteilung im Zeugnis und im Rahmen der Promotionsbeurteilung durch Noten erfolgen soll.
Die VZA stellt sich gegen die kantonale Volksinitiative «Mehr Geld für Familien». Die finanzielle Belastung für die Arbeitgeber im Kanton Zürich, insbesondere für die KMU, wäre enorm.
Der Bund bereitet sich für eine mögliche Verschlechterung der epidemiologischen Lage in den kommenden Wochen oder Monaten vor. Er wollte von den Kantonen und den Wirtschaftsverbänden wissen, wie sie die Situation einschätzen.
Das SECO und das AWA haben die neuesten Zahlen zum Schweizer und Zürcher Arbeitsmarkt im Jahr 2020 publiziert. Die Arbeitsmarktentwicklung war 2020 durch die Covid-19 Krise geprägt.
